Unser Weg zu echtem FamilienlebenDas sind wir
Wir sind Martin, Bea und unsere zwei kleinen Wirbelwinde (4 und 2 Jahre) – und wir sind eine Familie, die Projekte liebt.
Oder anders gesagt: Für andere wirken wir wahrscheinlich ein bisschen rastlos.
Wir sprinten durch den Alltag und denken bei jedem abgeschlossenen Projekt: „So, jetzt kehrt endlich Ruhe ein.“ Und dann haben wir plötzlich schon wieder die nächste Idee.
Unsere Köpfe sind nieeee leer. Wirklich nie. Selbst ein Wellness-Wochenende würde vermutlich damit enden, dass wir plötzlich eine neue Idee haben und gemeinsam Grundrisse zeichnen.
Dabei fragen wir uns regelmäßig: Warum fühlt sich trotzdem alles so schwer an? Warum wachsen Kinder schneller aus ihrer Kleidung heraus, als man „Vinted“ sagen kann? Und warum fällt es uns manchmal so schwer, einfach mal zufrieden zu sein?
Ein paar Basics zu uns:
Wir reisen gerne. Unsere Hochzeitsreise 2020 sollte eigentlich nach Bali gehen, landete dank Corona aber an der Ostsee. Nicht ganz die gleiche Palme, aber immerhin haben wir dort eine wichtige Erkenntnis gewonnen: Ich brauche Sonne. Ganz dringend. Wirklich. Das ist keine Vorliebe, das ist ein Persönlichkeitsmerkmal.
Vorletztes Jahr haben wir durch eine Flyeraktion unser Haus gefunden, gekauft und im letzten Jahr saniert.
Sind wir fertig? Nein.
Vergessen wir manchmal, wie weit wir schon gekommen sind? Ja.
Sehen wir überall noch kleine und große Baustellen? Auch ja.
Hat sich alles gelohnt? Definitiv ja!
2023 haben wir uns ganz spontan einen Wohnwagen gekauft – obwohl wir bis dahin beide keine Camper waren. Was soll schon schiefgehen?
Natürlich haben wir ihn komplett auf links gedreht und saniert. Ich habe mir kurzerhand eine Nähmaschine gekauft und einfach angefangen, Polster und Gardinen selbst zu nähen. Trotzdem würde ich bis heute nicht behaupten, dass ich nähen kann. Ich kann offenbar nur hartnäckig genug sein.
Unser erstes Kind ist hochsensibel und definitiv kein Anfängerbaby. Das hat uns schon früh an unsere Grenzen gebracht. Vor Kind Nummer zwei hatten wir deshalb ordentlich Respekt. Und dann stellte sich heraus: Kind Nummer zwei ist genau das Anfängerbaby, das wir beim ersten Mal nicht hatten.
Was wir dadurch gelernt haben? Kinder sind unterschiedlich. Eltern auch. Es gibt keine Einheitslösung und keine perfekte Familie. Manche gut gemeinten Tipps von außen sind eher Kategorie „Danke, aber nein danke“, andere wiederum sind Gold wert.
Und weil mich zu viel Zeug wahnsinnig macht, wird bei uns regelmäßig aussortiert, verschenkt und radikal gespendet. Weniger Zeug bedeutet für mich mehr Ruhe im Kopf.
Wir wünschen uns oft mehr Leichtigkeit im Familienalltag. Nicht das perfekte Leben. Nicht immer Ordnung. Nicht immer Harmonie.
Einfach ein Familienleben, das sich leicht anfühlt.
Ob uns das immer gelingt? Ganz sicher nicht.
Aber wir glauben daran, dass Familienleben nicht perfekt sein muss, um schön zu sein.
Und genau darum geht es hier:
Um Ideen und Alltag.
Um kleine und große Baustellen.
Um Elternschaft ohne Patentlösung.
Um das Aussortieren von Dingen und Ansprüchen.
Und darum, gemeinsam herauszufinden, wie sich Familienleben manchmal vielleicht doch ein bisschen leichter leben lässt.

2015
Kennenlernen
2016
erstes Zusammenziehen
2020
standesamtliche Trauung
Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus
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